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Beiträge, die im November, 2006 entstanden sind

Di’s Set-Card

Friday, November 24th, 2006

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Als hoffnungsvoller Bond-Girl-Nachwuchs hat Di nun selbstverständlich auch
eine Set-Card. Hier ein charakteristisches Beispiel-Foto.


Für Rollen-Angebote, auch jenseits der Bond-Welt,
ist Di natürlich immer aufgeschlossen.

Beim nächsten Bond bin ich dabei!

Friday, November 24th, 2006

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© by Diana Köhne 2006

Weihnachtswunder…

Thursday, November 23rd, 2006

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 …oder die krasse Advents-Realität


© by Diana Köhne 2006

Heute mal ein ernstes Thema

Wednesday, November 22nd, 2006

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Weihnachtszeit ist bekanntlich Spendenzeit und so tauchen vermehrt Aufrufe um eines jeden mildtätige Zuwendung auf. Das ist auch gut so.

Trotzdem ärgert mich seit einiger Zeit die Plakat-Kampagne der Kinder-Nothilfe.
An dieser Stelle möchte ich ausdrücklich betonen, dass ich die zahlreichen Anliegen der Kindernothilfe für unbedingt unterstützenswert halte! Lediglich die plakattechnische Umsetztung finde ich ungelungen. 


“Moment bitte, Sie haben sich mit Schulbüchern eingecremt!”
“So’n Quatsch. Das war doch Nivea.”

Oder was will mir dieses Plakat sagen?
Die Unterzeile klärt mich auf: “Pflegeprodukte kaufen oder Zukunft schenken.”

Aha! Wir versuchen es also auf die Schlechtes-Gewissen-Tour.

Der konzeptionelle Gedanke dahinter war bestimmt, die Bitte um eine Spende bis in den Alltag eines jeden zu transportieren. Jeder soll beim morgendlichen Eincremen daran denken, noch für die Kindernothilfe zu spenden. Denn der tägliche Gedanke “Wie furchtbar, während ich mich hier gegen die ersten Anzeichen der Hautalterung wehre, können Millionen Kinder nicht mal lesen” ist auf Dauer natürlich anstrengend. Da werfe ich doch schnell einen Blick auf das abgewetzte Preisschild auf Unterseite meiner Nivea-Dose und entledige mich mit der Überweisung des Nivea-Preises von 1,45 Euro (war ‘n Schnäppchen) meines schlechten Gewissens.

Das kann’s doch irgendwie nicht sein!

Der Witz an der Sache ist ja, dass sich ein Großteil der Deutschen vermutlich eine Tages-, eine Anti-Falten- und eine Nuss-Nougat-Creme leisten und gleichzeitig die Kindernothilfe und einige andere soziale Projekte unterstützen könnte.
Die vom Plakat eingeforderte Entscheidung “Creme oder Schulbücher” existiert also überhaupt nicht.

Die Frage ist also, warum wir (mich eingeschlossen) eher selten auf die Idee kommen, hier und da mal eine Spende zu tätigen. Muss denn erst ein Tsumnami an Weihnachten das Lieblingsferienziel zerstören, damit man mal guckt, was man so locker machen könnte…?

Die Bankverbindung der Kindernothilfe lautet übrigens

Kindernothilfe e.V.
KD-Bank Duisburg
Konto: 45 45 40
BLZ: 350 601 90

Aber meine Falten bekämpfe ich trotzdem weiter!
 

Ähnlichkeiten

Tuesday, November 21st, 2006

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Es traten die Gerüchte auf, dass HELMut (aus dem vorangehenden Beitrag) aufgrund von Ähnlichlichkeiten der Frisur, ein Verwandter oder Fan von Mönchjen ist.

Dazu kann kann ich nur sagen: Stimmt!

Wie sonst wären solche Ähnlichkeiten (abgesehen von ein paar Features) zu erklären?


Besuch

Tuesday, November 21st, 2006

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Habe unerwartet Besuch bekommen.
Er hat sich als HELMut vorgestellt. Keine Ahnung was er hier will…

Das Winterjacken-Problem

Monday, November 20th, 2006

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Seit ungefähr sieben Jahren hatte ich keine Winterjacke mehr. Jedenfalls keine im herkömmlichen Sinne. Bedingt wurde diese Abwesenheit durch zwei Umstände.

Umstand 1:
Ich habe nie eine gefunden, die mir wirklich gefiel. Entweder waren die Farben so grell und geschmacklos, dass man mit ihnen ganze Ski-Pisten beleuchten konnte. Oder sie hatten irgendwelche Bommel und/oder an explodierte Teddybären erinnernde Fellfetzen an Kapuze oder Jackensaum. Gern genommen auch Glitzer-Strass-Perlchen-Blümchen-Applikationen-Zumutungen an tailliert zusammengerafften Mäntelchen. Und dann natürlich die coolen Winterjacken, die sich allerdings immer als finanzielle Strapaze erwiesen, die ich für einen 3-monatigen winterähnlichen Zustand in westdeutschen Gefilden nicht auf mich nehmen wollte.

Umstand2:
Zu meinen Studienzeiten gab es an der FH im Winter entweder die Seminarräume, in denen die Heizung auf volle Pulle gestellt wurde und anschließend kaputt ging. Mit der Folge, dass im Raum tropische Zustände herrschten.
Oder es gab die Seminarräume, in denen die Heizung kaputt ging, bevor sie angeschaltet wurde. Folge: sibirisches Zittern.
Und dann waren da natürlich noch die normal temperierten Räume, die zugigen Mensa-Plätze und die direkt an der Heizung.

Für das tägliche Pendeln durch diese unterschiedlichen Mikro-Klima-Zonen fand ich den Zwiebelschalenlook, bestehend aus T-Shirt, H&M-Kaputzenjacke, diversen anderen Jacken, dicker Weste und Schal, immer am praktischsten, da er sich kurzfristig an die unvorhersehbaren Temperaturen anpassen ließ.

Auf Dauer war diese Methode aber doch eher unvorteilhaft. Vorallem wenn man nicht mehr täglich in die FH rennt, sondern zweimal täglich und oft länger als geplant auf Bahnsteigen herumsteht. Da wurde es dann doch gelegentlich kälter als gewünscht.

Also habe ich vor zwei Jahren zum ersten Mal intensivst versucht, mir eine Winterjacke zu kaufen. Bin aber immer kläglich an “Umstand 1″ gescheitert. Das gleiche passierte letztes Jahr wieder.

So gelangte ich zu der Erkenntnis, dass “Diana” und “Winterjacke” zwei Pole sind, die sich gegenseitig grundsätzlich abstoßen und ich zum Vor-mich-hin-Frösteln verdonnert bin. Zumindest so lange, bis ich in das Alter von Mäntelchen mit Glitzer-Strass-Perlchen-Blümchen-Applikationen komme.

Doch vor ca. drei Wochen, als ich die Hoffnung auf eine Winterjacke schon restlos aufgegeben hatte, guckt mich in einem Kölner Laden tatsächlich die perfekte Winterjacke an! Eine bezahlbare Super-Jacke, mit der mir keine Winter-Temperatur mehr etwas anhaben kann.

Nun bin ich natürlich stolz wie Oskar angesichts der Tatsache, dass ich der Naturgewalt der sich abstoßen Pole trotzen konnte und trage mein neues Kleidungsstück - komme was wolle.

Aber ich finde, so langsam könnte es dann jetzt auch mal Winter werden!